Zwei Wege zum perfekten Lächeln – Vergleich moderner Techniken in der Frontzahnästhetik.
Im modernen Laboralltag stehen Zahntechniker/innen zunehmend vor der Herausforderung, ästhetisch anspruchsvolle Kronen wirtschaftlich herzustellen – auch im sensiblen Frontzahnbereich. Doch wie lässt sich ein optimales Gleichgewicht zwischen hoher Ästhetik und effizientem Arbeiten finden?
In diesem Kurs demonstriert Patrick Heidt, wie sich mit einer reduzierten Anzahl an Massen überzeugende Ergebnisse erzielen lassen. Anhand zweier Frontzahnkronen werden zwei Ansätze direkt miteinander verglichen:
• Eine Krone wird mit einer reduzierten Anzahl an Schichtmassen vollverblendet.
• Die zweite Krone entsteht in Maltechnik in Kombination mit einer vestibulären Teilverblendung.
Die Teilnehmenden erleben Schritt für Schritt, wie sich Aufwand, Herstellungszeit und ästhetisches Ergebnis unterscheiden – und diskutieren, ob „weniger“ tatsächlich „mehr“ sein kann.
Kursziel: Die Teilnehmenden lernen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Ästhetik, Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Durch den Vergleich von Schicht- und Mal-/Teilverblendtechnik erkennen sie, welche Methode sich im Laboralltag optimal einsetzen lässt.
Zahntechniker/innen, die ihre Kenntnisse im Bereich ästhetischer Vollkeramikrestaurationen vertiefen und ihre Arbeitsprozesse effizienter gestalten möchten.
Creation ZI-CT, CreaColor
Persönliche Keramikutensilien (Pinsel, Anmischplatte) und Schleifkörper zur Ausarbeitung
Keine Vorbereitung erforderlich. Modelle und Gerüste erhalten die Teilnehmenden am ersten Kurstag.
Individuelle Absprache
Tag 1: 8:00 – ca. 17:00 Uhr
Tag 2: 8:00 – 16:30 Uhr
In Ihrem Labor
Auf Anfrage
zzgl. Reisekosten und Hotelübernachtung,
zzgl. Kosten für Modelle, Käppchen
(bei Bedarf)
Bei Fragen zu den Kursen oder bezüglich der Buchung können Sie sich gerne an uns wenden.
Bitte rufen Sie uns an:
Tel. +49 (0)2338 801 900
Schreiben Sie uns eine E-Mail:
office@creation-willigeller.de
Patrick Heidt wurde 1984 in Essen geboren. Er begann seine Ausbildung 2004 und erlangte 2008 seine Gesellenprüfung. Nach neun Jahren der Ausübung sämtlicher zahntechnischer Tätigkeiten wechselte er zu Kleinsman & Partner nach Bocholt und entdeckte dort seine Affinität zu keramischen Restaurationen. Beeinflusst haben ihn diverse Kurse und Hospitationen u. a. bei Thomas Sing, Uwe Gehringer, Fechmi Housein, Jan-Holger Bellmann, Maki Tolomenis und Pascal Holthaus.